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NAMIBIA für Selbstfahrer

Reisetermine und Buchen

 Online-Rabatt! Bei Buchung über unsere Homepage erhalten unsere Kunden einen Sofortrabatt von € 10,- pro Person!

Die pure Freiheit und Weite erleben

Sie möchten die vielfältigen Seiten Namibias entdecken, die Landschaft und Tierwelt erkunden und dabei unabhängig und flexibel sein? Im Rahmen unserer Namibia-Selbstfahrertour können Sie auf individuelle Entdeckungstour gehen und dabei die gleichen Highlights erleben wie auf unserer Gruppenreise „Namibia – Das Land der unendlichen Weiten“. Wir beraten Sie im Vorfeld gerne zu möglichen Routen.

 

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  • Leistungen
  • Routenkarte
  • Reiseverlauf
  • Hotelbeschreibung

Leistungen

  • 13x Übernachtung in sehr guten Lodgen und Hotels
  • 13x Frühstück und ausgewählte Abendessen
  • Ausflugsprogramm: Namib-Naukluft-Nationalpark mit Besuch der Wildpferde, Stadtrundfahrt Windhoek, südliche Kalahari, Köcherbaumwald Keetmanshopp, Fish River-Canyon mit leichter Wanderung, Lüderitz mit Besichtigung der Felsenkirche, Fahrt zum Kap Diaz mit Besuch einer Walfangstation, Sesriem Canyon/Namib-Wüste, geführter Rundgang durch Swakopmund, Besichtigung der Felsenzeichnungen von Twyfelfontein, Safari zu den Wüstenelefanten, Walvis Bay, Besuch der ehemaligen deutschen Siedlung Kolmanskuppe, Besichtigung der alten Anlagen zur Diamantengewinnung, Versteinerter Wald, Etosha-Nationalpark
  • Fahrzeug laut gewählter Kategorie
  • Versicherungsleistungen:
    1) Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbehalt bei der Kategorie Toyota Fortuner
    2) Vollkasko-Versicherung mit Selbstbehalt bei der Kategorie Toyota Landcruiser
    N$ 3.000

Nicht inkludierte Leistungen:

  • Flüge und Flughafensteuern
  • Pass- und Visagebühren
  • Versicherungen (wird unbedingt empfohlen!)
  • Alle Eintrittsgebühren
  • Trinkgelder

 

Tägliche Anreise in den Saisonzeiten möglich

Gerne bieten wir Ihnen Flüge zu tagesaktuellen Preisen zu Ihrem Wunschtermin an – bitte sprechen Sie uns an.

 

Teilnehmerpreise* in € pro Person:

PersonenFahrzeug01.04. – 30.06.202001.07. – 31.10.2020
2Toyota Fortunerab 2.320,-ab 2.490,-
3Toyota Fortunerab 2.045,-ab 2.175,-
4Toyota Fortunerab 1.905,-ab 2.020,-
2Toyota Land Cruiser, Doppelkabineab 2.610,-ab 2.660,-
3Toyota Land Cruiser, Doppelkabineab 2.240,-ab 2.290,-
4Toyota Land Cruiser, Doppelkabineab 2.050,-ab 2.100,-

 

Hinweis: Bei allen Fahrzeugmieten wird ein Betrag von N$ 3,000.00 auf der Kreditkarte geblockt. Dieser Betrag wird z. B. dann gebraucht, wenn Strafzettel nachgeschickt werden oder die Tankfüllung nicht 100 % voll ist bei der Rückgabe.

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

 

 

Buchungsanfrage

Nur für mich-Reisen sind ganzjährlich buchbar. Tragen Sie Ihre Wunschreise und den Wunschtermin in das Formular ein und schicken Sie uns die Anfrage zu, wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Vielen Dank für Ihr Interesse.

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Routenkarte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug von Frankfurt nach Windhoek

2. Tag: Von Windhoek in die Kalahari-Wüste
Die Fahrt führt über das Hochland in den Süden Namibias. Wenn Sie die Erosberge, welche Windhoek umgeben, verlassen, flacht das Land in Richtung Marienthal allmählich ab. Farmen mit Rindern und Schafzucht, meist noch aus der deutschen Kolonialzeit, säumen den Weg. Bald erreichen Sie die atemberaubenden, roten Dünen der Kalahari-Wüste und erleben die unbeschreibliche Weite bis zum Horizont.

3. Tag: Kalahari-Wüste – Köcherbaumwald – Fish River Canyon
Heute durchfahren Sie das Land der Nama, eine der zahlreichen Volksgruppen Namibias. Zu Beginn der Kolonialzeit lebten die Namas von der Kapprovinz im Süden bis zum Tanganyikasee im heutigen Tansania. Ihre traditionelle Lebensform war die der nomadisierenden Wildbeuter und Hirten. 1866 ließen sich Missionare der Rheinischen Missionsgesellschaft in Keetmanshoop nieder um die Nama zum Christentum zu bekehren. Noch heute steht über dem Eingang des alten Postamts die Inschrift „Kaiserliches Postamt“ und die Kaiserstraße trägt auch weiterhin den alten Namen. Wenige Kilometer nördlich von Keetmanshoop erreichen wir den Köcherbaumwald mit seinen hunderten, riesigen Aloen, die wohl einen der eigenartigsten Wälder der Welt bilden. Ungefähr 300 dieser seltsamen Baumpflanzen, der Aloe dichotoma, stehen hier dicht beieinander und erreichen eine Höhe von bis zu acht Metern. Der Baum verdankt seinen Namen dem Brauch der Buschmänner, seine Äste auszuhöhlen und die harte Rinde als Köcher für Pfeile zu verwenden.

4. Tag: Fish River Canyon, das geologische Fenster Afrikas – Lüderitz
Heute fahren Sie nach Süden zum Fish River Canyon. Dieser hat eine Länge von etwa 160 km, eine Breite von bis zu 27 km und gilt als der größte Canyon Afrikas. Der Canyon öffnet ein Fenster in die Erdgeschichte. Genießen Sie einzigartige Blicke in eine Welt von farbigen Gesteinsschichten und schroffen Felsformationen. Mittags nehmen Sie Kurs auf die Namibwüste und durchqueren diese bis zum Atlantik. Im flimmernden Licht tauchen am Horizont erste vereinzelte Tafelberge auf und Kameldornbäume verändern allmählich die Landschaft. Am Nachmittag erreichen Sie das Meer und Lüderitz. Ihren Namen verdankt diese erste Siedlung in Südwestafrika dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz. Er wählte diesen Platz zwischen den Dünen der Namib und dem kalten Atlantik für seine Handelsniederlassung und legte somit den Grundstein für den Beginn der deutschen Kolonialherrschaft im Jahre 1884. Urplötzlich fühlt man sich beim Verlassen der Wüste in norddeutsche Küstengefilde versetzt.

5. Tag: Lüderitz – Kolmanskuppe – Diaz Kreuz
Nur wenige Kilometer von der Lüderitzbucht entfernt, vergräbt der Sand der Namibwüste allmählich eine Reihe von Gebäuden: Das Geisterstädtchen Kolmanskuppe war einst eine Schürfstelle für Diamanten und bis 1956 bewohnt. Seitdem versinkt der Ort im Flugsand, der oft mit bis zu 100 km/h über die Wüste weht. Mit der Entdeckung der ersten Diamanten im Jahre 1908 entstanden hier inmitten der Dünen hübsche Häuser, Läden, ein Casino und sogar eine Kegelbahn. Der erste Weltkrieg und der Preissturz der Diamanten beendete das deutsche Märchen in der Namibischen Wüste. In Lüderitz besichtigen Sie die wichtigsten Gebäude aus der Kolonialzeit, wie z. B. das Wahrzeichen der Stadt, die evangelisch-lutherische Felsenkirche.

6. Tag: Lüderitz – Namibwüste – Sesirem
Endlose Weiten, flach und regungslos wie ein riesiger See an windstillen Tagen, Steppengras, welches wie Gold glänzt, schroffe Felsformationen und tiefe Canyons: das ist die Namib! Die verschwenderisch großartige Landschaft wurde von der Natur in Jahrmillionen geformt und immer wieder verändert. Auf dem Weg durch die vermutlich älteste Wüste der Welt, in das Herz des Namib-Naukluft-Parks, offenbart sich die ganze Schönheit der Namib in all ihren Farben und Formen.

7. Tag: Die größten Sanddünen der Erde – Sossusvlei
Bei Tagestemperaturen von über 60° Celsius, Nachttemperaturen unter dem Gefrierpunkt, jahrzehntelang andauernden Trockenperioden sowie häufig auftretenden Sandstürmen sind Pflanzen und Tiere in der Namib extremen Lebensbedingungen ausgesetzt. Dennoch hat es eine ganze Reihe von Lebewesen geschafft, sich anzupassen. Ein Paradebeispiel sind die Oryxantilopen. Nicht umsonst wurde die Oryxantilope auch zum Wappentier Namibias auserkoren. Schon vor Sonnenaufgang fahren wir in das Herz der Namib, um die höchsten Dünen der Welt zu erleben. Anschließend fahren Sie zum Sesirem Canyon. Auf dem Weg dorthin wird man um Millionen Jahre zurückversetzt. So bietet sich heute dem Besucher die Gelegenheit, die Geschichte des Gebiets in Stein gemeißelt zu rekonstruieren.

8. Tag: Sonnenaufgang in der Wüste – Swakopmund
Am frühen Morgen besteigen Sie eine der unzähligen Sanddünen, um einen unvergesslichen Sonnenaufgang zu erleben. Wenn man nach langer Fahrt durch die Namib den Küstenort Swakopmund erreicht, glaubt man einer Fata Morgana zu erliegen: Der altehrwürdige, deutsche Badeort scheint in die fremde Landschaft zwischen Dünen und Atlantik verpflanzt zu sein. Viele der öffentlichen und privaten Gebäude erinnern an die deutsche Kolonialzeit: der Leuchtturm, Wahrzeichen Swakopmunds, der hübsche Bahnhof, die evangelische Kirche, selbst die Café-Kultur mit deutschen Kuchen ist in Swakopmund noch immer lebendig.

9. Tag: Swakopmund – Nostalgie zwischen Meer und Wüste
Ein erholsamer Tag liegt vor Ihnen. Genießen Sie das angenehm kühle Klima und die endlosen Sandstrände. 8.000 Kilometer von Deutschland entfernt fühlt sich der Besucher in Swakopmund um ein Jahrhundert zurückversetzt. Schon die Straßennamen, die an Bismarck, Kaiser Wilhelm und Moltke erinnern, beweisen, dass die deutsche, koloniale Vergangenheit noch immer lebendig ist. Auf Ihrer Fahrt zwischen Sanddünen und Meer nach Walvis Bay erleben Sie den außerordentlichen Reichtum an Seevögeln in der Lagune. Tausende von Wasservögeln mit über 700 verschiedenen Arten wie z. B. die Damaraschwalbe, die Schmarotzerraubmöwe, Hirtenregenpfeifer, Grünschenkel und Singhabicht stellen ein Vogelparadies für Ornithologen dar.

10. Tag: Swakopmund – Hentiesbaai – Twyfelfontein
Weiter geht die Reise ins Damaraland. Dieses fast unberührte und karg besiedelte Land im Nordwesten Namibias zählt zu einem der geologisch attraktivsten Gebiete, die Afrika zu bieten hat. Schon von weitem erkennt man die „blauen“ Gebirge, die aus der Ferne wie überdimensionale Festungen in den Himmel ragen. Zunächst durchfahren wir die „Mondlandschaft“, eine bizarre, abweisende Landschaft, welche man kaum beschreiben kann. Am Nachmittag erreichen wir Twyfelfontein, wo über 2.500 Steingravuren und Malereien aus der Mittel- und Jungsteinzeit die Tierwelt Afrikas darstellen.

11. Tag: Damaraland – „Versteinerter Wald“ – Etosha Nationalpark
Es geht weiter zum Etosha Safari Camp, das sich in der Nähe des Etosha-Nationalparks befindet. Zuvor besuchen Sie den „Versteinerten Wald“ mit bis zu 30 Meter langen Baumriesen. Am Nachmittag fahren Sie auf Ihre erste Pirschfahrt in den Etosha­Nationalpark und erkunden die Wasserstellen. Der Besuch des Etosha-Nationalparks gehört zu den Highlights einer jeden Reise nach Namibia. Etosha wurde bereits 1907 von der deutsch-südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt.

12. Tag: Etosha-Nationalpark, der große weiße Platz für wilde Tiere
Heute queren wir das riesige Schutzgebiet von West nach Ost. Mit einer Länge von 130 km und einer Breite von 50 km ist die Etosha-Pfanne das markanteste Merkmal des Parks. In der Sprache des Ovambo-Stammes heißt Etosha „großer, weißer Ort“. Die Salzpfanne ist umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenland im Nordosten. Die offenen Flächen der Buschsavanne bieten auch einer Vielzahl von Tieren ein Refugium. Alleine der Bestand an Elefanten wird auf über 3.000 Tiere geschätzt.

13. Tag: Wildbeobachtung im Namutoni-Gebiet
Heute werden Sie in der Etosha-Pfanne das Gebiet von Namutoni besuchen. Diese Gegend ist vor allem für den Kudu, eine der prächtigsten Antilopen bekannt. Immer wieder beeindruckt die enorme Anpassungsfähigkeit der Tiere an die klimatischen Unterschiede. Genießen Sie die unendlichen Weiten der Etosha-Pfanne mit ihren Luftspiegelungen und Trugbildern.

14. Tag: Windhoek – Stadtbesichtigung
Fahrt durch die Savannenlandschaft zur Landeshauptstadt Windhoek, welche für seine trockene und klare Luft bekannt ist. Die Christuskirche wurde zum Wahrzeichen der Stadt und die Kaiserstraße, die heutige Independence Avenue, zur wichtigsten Geschäftsstraße, in der noch immer Deutsch gesprochen wird. Obwohl sich die moderne Architektur der aufstrebenden Hauptstadt mehr und mehr mit der Vergangenheit durchmischt, wird jährlich das Oktoberfest gefeiert und in den Gaststätten nach deutschem Reinheitsgesetz gebrautes Bier ausgeschenkt.

15. Tag: Flug von Windhoek nach Deutschland

16. Tag: Ankunft in Frankfurt

Hotelbeschreibung

Während der Rundreise übernachten Sie in ausgewählten komfortablen Mittelklassehotels und Lodges.

 

Reise-Code:

Gute Gründe für diese Reise:
  • Individuelles Erlebnis durch eines der faszinierendsten Länder der Welt
  • Maximale Flexibilität bei Verlängerungswünschen
  • Viel Freiraum für Ihre Tagesgestaltung
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Highlights dieser Reise:

  • Die älteste Wüste der Erde – die Namib
  • Etosha-Nationalpark – der große weiße Park für wilde Tiere
  • Die Skelettküste – wo der Atlantik die Wüste küsst
  • Fishriver-Canyon – der Grand Canyon Afrikas
  • Die höchsten Sanddünen der Erde – unvergesslicher Sonnenaufgang im Sossusvlei
  • Rätsel in Fels und Farbe – die Felsgravuren von Twyfelfontein
  • Oktoberfest unter der Sonne Afrikas – Deutsche Kolonialgeschichte in Swakopmund
  • Das „Kreuz des Südens“ – nächtliches Sternenspektakel in den Weiten der Felswüste
  • Das Tal der Orgelpfeifen – 120 Millionen Jahre alte Basaltsäulen im Ugab-Tal
  • Vom Wüstensand begraben – Diamantenrausch in Deutsch-Südwest

Einreisebestimmungen:

für deutsche Staatsangehörige:
Für die Einreise benötigen Sie einen noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass.

Visabestimmungen:

Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen.

Ein gebührenfreier Einreisestempel wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt.

Impfungen:

Bei direkter Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Reisende sollten sich jedoch über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen (z.B. Malaria prophylaxe) rechtzeitig beim Arzt informieren, v.a. wenn man in Gebiete nördlich des Etosha Parks oder in den Caprivi reisen will.

Unser Tipp:
Mückenschutzmittel am besten erst vor Ort kaufen, da dieses den dortigen Umständen entspricht (z.B. „Peaceful Sleep“ oder „Tabard“).

 

Gepäckbestimmungen:

Die exakten Gepäckbestimmungen sind abhängig von der Fluggesellschaft.

 

Anreise:

Die bequeme Busanreise zum Flughafen Frankfurt und zurück ist gegen Aufpreis zubuchbar.

Zustiegsorte:

Eine Übersicht der Zustiegsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dieser Sonderseite:

Unsere Zustiege

Bei Gruppen ab 10 Personen sind Sonderzustiege auf Anfrage möglich.

Abfahrtsinformationen:

Die genauen, verbindlichen Abfahrtsinformationen erhalten Sie ca. 10 – 14 Tage vor Abreise mit den Reiseunterlagen.

Flugdauer:

Frankfurt – Windhoek ca. 10 Stunden (Direktverbindung)

Frankfurt – Windhoek ca. 17 Stunden (Umsteigeverbindung)

Währung:

Währungseinheit: Namibia-Dollar (NAD)
1 Euro = ca. 15,68 NAD

Alle gängigen Kreditkarten werden in Namibia überwiegend akzeptiert, Reiseschecks nicht mehr in jedem Fall. Wir empfehlen mit mehreren Zahlungsoptionen zu reisen. Bargeld wird in Namibia in Form von Namibischen Dollar oder der südafrikanischen Währung Rand akzeptiert.

Zeitverschiebung:

(MEZ – Mitteleuropäische Zeit)

Während der namibischen Sommerzeit = MEZ + 1 Stunde (1. Sonntag im September – 1. Sonntag im April)
Während der europäischen Sommerzeit = MEZ – 1 Stunde (letzter Sonntag im März – letzter Sonntag im Oktober)

Reisewetter:

Windhoek

April:
Temperaturen: ca. 13 – 27 °C
Sonnenstunden: ca. 8

Mai:
Temperaturen: ca. 9 – 23 °C
Sonnenstunden: ca. 10

Juni / Juli / August:
Temperaturen: ca. 7 – 25°C
Sonnenstunden: ca. 10

September / Oktober:
Temperaturen: ca. 12 – 28 °C
Sonnenstunden: ca. 10

 

Gesundheitshinweise:

Wir weisen darauf hin, dass Teile der Rundreise für Reisende mit Mobilitätseinschränkung nicht geeignet ist.

Wussten Sie schon?:

Twyfelfontein – Rätsel in Fels und Farbe
Die bis zu 10.000 Jahre alten Felsgravuren in Namibia geben bis heute ungelöste Rätsel auf. Im ganzen Land kommen diese in Stein geritzten Zeugnisse vergangener Kulturen vor, am intensivsten jedoch bei Twyfelfontein im Damaraland. Mehrere tausend Zeichnungen wurden hier in den Stein gearbeitet und zeigen Giraffen, Antilopen, Zebras und Löwen, aber auch Tiere, die heute fast ausgerottet sind. Aufgrund des trockenen Wüstenklimas sind die Gravuren hervorragend erhalten, obwohl der größte Teil aus der mittleren Steinzeit stammen dürfte.

Tipps für Ihren Aufenthalt:

Sonnenschutz
Das Klima in den Sand- und Steinwüsten ist überaus trocken. Daraus resultieren enorme Fernsichten und ein tiefblauer Himmel. Wenn die Temperaturen auch aufgrund der Höhenlage sehr angenehm sind ist ein perfekter Sonnenschutz mit Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme dringend erforderlich. Auch Trinkwasser sollte immer mitgeführt werden.

Ein offenes Wort
Natürlich müssen Sie sich auf andere Straßenverhältnisse einstellen als in Europa. Bitte beachten Sie, dass in Namibia immer wieder Unfälle passieren, weil die Bedingungen unterschätzt werden. Es ist unbedingt notwendig, sich jeden Tag über aktuelle Sperrungen und Verkehrseinschränkungen durch Naturgewalten zu informieren. Außerdem empfehlen wir Ihnen einen internationalen Führerschein – bei Fahrzeugkontrollen oder Unfällen in Namibia ist dieser auf jeden Fall von Vorteil.

Veranstalter:
reisewelt Teiser & Hüter GmbH, Fuldaer Str. 2, 36119 Neuhof
Ausflugsinformation:

Fish River Canyon
Der Fischfluss im Süden Tansanias ist eine Natursensation ersten Ranges! 549 Meter tief hat sich der Fluss über Jahrmillionen in den Fels gegraben und somit den zweitgrößten Canyon der Welt geschaffen. Wenn am späten Nachmittag die Sonne glutrot, dicht über dem Horizont steht, führen Licht und Felsen im Fish River Canyon ein atemberaubendes Naturschauspiel auf. Die schräg in den Canyon fallenden Sonnenstrahlen brechen sich an den schroffen, zerklüfteten Gesteinsschichten und lassen die Schlucht im bunten Licht der Spektralfarben erstrahlen. In diesen Augenblicken des ausklingenden Tages oder in den frühen Morgenstunden entfaltet der Canyon seine volle, prächtige Schönheit.

Namib-Naukluft-Nationalpark
Eine der grandiosesten Landschaften der Erde hinterlässt nachhaltige Eindrücke bei jedem Namibia-Reisenden – die Namib-
Wüste. Die älteste Wüste der Welt ist seit 2013 UNESCO-Weltnaturerbe und mit rund 50.000 km² das größte Naturschutzgebiet Namibias. Grandiose Wüstenlandschaften ziehen sich vom Atlantischen Ozean zwischen Walvis Bay und Lüderitzbucht bis zu den Naukluft-Bergen im Inland. Beinahe unwirkliche Felsformationen, Tafelberge, schroffe Bergmassive, Halbwüste und ein wogendes Sandmeer mit den höchsten Dünen der Welt schaffen eine Wunderwelt der Natur. Trockentäler, die oft jahrelang kein Wasser führen, bergen eine Pflanzenwelt voller Wunder, wie zum Beispiel die endemische Welwitschia.

Etosha-Nationalpark
Ein geologisches Phänomen verleiht diesem Nationalpark im Norden Namibias seinen Namen und einzigartigen Charakter: die Etosha-Pfanne, eine riesige flache Senke, die sich kalkig-weiß über ca. 5.000 km² erstreckt. Einst war die Pfanne ein großer See der durch Kontinentalverschiebung langsam austrocknete. Durch Salzablagerungen wurde die Fläche unfruchtbar und verödete. Am Rande der Pfanne entwickelte sich jedoch eine vielfältige Vegetation und die wenigen Wasserstellen sind Lebensgrundlage für große Vogelschwärme und Wildherden, die das mineralhaltige Wasser schätzen. Die beste Zeit, um Wild zu beobachten, ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn sich die Tiere an den Wasserstellen versammeln. Nicht selten erlebt man hier wunderbare Augenblicke im Einklang mit der Natur. Große Elefantenherden, Löwenrudel oder das schwarze Rhino sind hier ebenso anzutreffen wie Giraffen, Zebras, Springböcke und die größte Antilope, die Elenantilope. Während Ihrer zweitägigen Safari besuchen Sie die besten Wasserstellen, wie z. B. Okaukuejo, Rietfontein, Olifantsbad und Helio. Die Pfanne ist die größte Salzpfanne in Afrika und nimmt ca. 23 % der Nationalparkfläche von 22.912 km² ein. 114 Säugetierarten und 340 Vogelarten sind hier heimisch.